Herzlich willkommen
bei der Evangelischen Erwachsenenbildung der Ortenau!

Bei uns finden Sie Veranstaltungen, die Ihr Interesse wecken wollen, Lust auf persönliche Weiterbildung, Neugier auf Gott und die Welt.
Unser Programmangebot erstellen wir im halbjährlichen Turnus. Klicken Sie sich einfach durch die Monate oder Themenbereiche auf der rechten Navigationsleisten.
Gerne geben wir Ihnen persönlich Auskunft, wenn Sie uns eine Mail schicken oder anrufen unter Tel: 0781/24018.
Wir freuen uns auf Sie!

 

ÖKO innerhalb der Kirchenmauern? LOGISCH

Sa 14. Okt. 2017 oder Sa 18. Nov. 2017 13 - 17 Uhr

Der Impulstag will verschiedene Facetten der täglichen Arbeit in unseren Einrichtungen ansprechen. Wo kann jeder Einzelne tätig werden und vor Ort Dinge verändern und nachhaltig handeln?

Wir kaufen anders.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserem Flyer . . .


STUDIENREISE 13. - 15. Oktober 2017

500 Jahre Reformationsgeschichte zwischen Kirche und Politik



Wartburg - Altenburg - Coburg

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserem Flyer . . .


Unser Programmheft "Lichtblicke" können Sie auch bei uns per EMail unter der Adresse eeb.ortenau@kbz.ekiba.de in gedruckter Form anfordern!

 
 
. . . demnächst im Programm
Film
Hinter den Wolken
Film und Filmgespräch
Alte Liebe, neues Glück - das widerfährt Emma kurz nach dem Tod ihres Mannes Frederik. Bei seiner Beerdigung taucht nach 50 Jahren wieder Gerard auf, der damals beim Buhlen um sie gegen Frederik den Kürzeren gezogen hatte. Doch so frisch verwitwet sich wieder auf einen Mann einlassen - wie geht das? Andererseits werden beide nicht mehr jünger und sind sich bewusst, wie begrenzt ihre restliche Lebenszeit ist. Wie geht Emma diesen Weg zwischen Trauer und Neuanfang, Konvention und Spontaneität?
Termin Mi, 27.09.17, 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 5 Euro
Referentinnen Angelika Perlet, Charlotte Degen
Kooperationspartner Seniorenbüro OG
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Film
Was ich dich schon immer mal fragen wollte. . . .
. . Religionen, Kulturen und Weltanschauungen im Gespräch
Begegnungscafe
Bist du immer pünktlich? Wie bindest du dein Kopftuch? Was feiert ihr beim Opferfest? Warum schmückt ihr im Winter alles mit Engeln und Sternen? Wir führen miteinander offene Gespräche und lernen uns gegenseitig kennen als Menschen, die Erfahrungen mit verschiedenen Religionen und Kulturen machen - hierzu laden wir Sie bei Kaffee und Kuchen unter freiem Himmel herzlich ein und freuen uns auf Ihre Fragen und Antworten, kommen Sie dazu und machen Sie mit! Wir werden mit Frauen aus den muslimischen und christlichen Gemeinden bereit sein, auf Ihre Fragen einzugehen.
Termin Do, 28.09.17, 16 bis 18 Uhr
Ort Marktplatz Kehl
Kooperationspartner Arbeitsgruppe Kooperation Familienbildung Kehl
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Geschichte erinnern
Der jüdische Friedhof in Schmieheim
Friedhofsführung
Bei einem Gang über den jüdischen Friedhof in Schmieheim lässt sich die wechselhafte Geschichte der Juden in der Ortenau ablesen. Er ist die größte jüdische Begräbnisstätte in Südbaden und birgt etwa 2500 Gräber und wurde von den jüdischen Gemeinden der Region (Altdorf, Ettenheim, Friesenheim, Kippenheim, Lahr, Nonnenweier (bis 1880), Orschweier, Rust und Schmieheim) gemeinsam getragen. Er wurde 1682 angelegt, als sich die ersten jüdischen Familien nach den Vertreibungen im Mittelalter wieder in der Region niederlassen durften. Der älteste bekannte Grabstein stammt aus dem Jahr 1701. Er trägt, wie die anderen Grabmale aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert, nur hebräische Schriftzeichen, während die Steine aus der Zeit nach etwa 1850 auf der vorderen Seite hebräische und auf der Rückseite lateinische Buchstaben zeigen. Etliche Gräber aus dem 20. Jahrhundert sind von christlichen Gräbern nicht zu unterscheiden und spiegeln den Assimilationswillen der Juden in die Mehrheitsgesellschaft. Von Bedeutung sind die verschiedenen, in Stein gehauenen Symbole, von denen sich etliche auf den Grabsteinen des Schmieheimer Friedhofes finden lassen.
Termin Do, 28.09.17, 18 Uhr
Treffpunkt Parkplatz beim Friedhof an der Straße von Schmieheim nach Wallburg.
Männer müssen eine Kopfbedeckung tragen, gutes Schuhwerk wird empfohlen. Kooperation Förderverein ehemalige Synagoge Kippenheim
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Kurs
Kontakt ist ein menschliches Grundbedürfnis. Nicht jede lebt im Familienverbund oder in einer Partnerschaft. Viele Menschen wohnen allein und müssen aktiv etwas tun, wenn sie im Alltag in Kontakt zu anderen kommen möchten. Manchmal taucht die Frage auf, wie das gehen kann. In diesem Kurs beschäftigen wir uns kreativ und bewegungsfreudig mit Fragen zu gelingendem Kontakt:
Welche Wünsche habe ich?
Wo kann ich jemanden kennenlernen?
Wie gehe ich in Kontakt?
Was fällt mir leicht?
Wo stehe ich mir selbst im Weg?
Wie gestalte ich meine Kontakte?
Wie regle ich Nähe und Distanz?
Termin
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 75 Euro
Referent Sigrun Riekenberg, Diplompädagogin, Tanz- und Bewegungstherapeutin
Anmeldung bis 28.09.17
 
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Geschichte erinnern
Konstanz-
jüdisches Leben im Mittelalter
Exkursion
Die Erforschung der bedeutenden Kulturregion Bodensee fand bisher nahezu ohne Berücksichtigung ihrer jüdischen Anteile statt. Die Sonderschau im Archäologischen Landesmuseum Konstanz hingegen präsentiert das gemeinsame kulturelle Erbe von Juden und Christen im erweiterten Bodenseegebiet. Damit soll der jüdische Aspekt dieser Kulturen zum einen in der Kulturgeschichte des Bodenseeraumes und zum anderen in der Geschichte der Juden in Europa verankert werden. Die Besucherinnen und Besucher begegnen vor allem der Bilderwelt der Juden am Bodensee als dem besonders herausragenden Zeugnis der mittelalterlichen jüdischen Kultur der Region. Wurden Bilder bisher vor allem dazu genutzt, um den diskriminierenden und aggressiven Blick auf Juden im Mittelalter zu illustrieren, würdigt die Ausstellung auch die von Juden in Auftrag gegebenen Bilder. Neben Medieninstallationen zeigt die Ausstellung prunkvolle Exponate wie hebräische Prachthandschriften, die in Konstanz oder in benachbarten Städten hergestellt wurden. Aber auch stille Zeugen jüdischen Lebens sind zu sehen. Dazu gehören neben Gebrauchshandschriften, Urkunden und Siegeln weitere Gegenstände, die mit jüdischem Leben in Verbindung stehen. Im Zentrum der Ausstellung befindet sich die Nachbildung einer mittelalterlichen jüdischen Züricher Wohnstube. Bild- und Schriftquellen sowie materielle überreste werden als Spurenlese erfahrbar und vermitteln einen Eindruck vom Miteinander und von der wiederkehrenden Gewalt in der Welt der Bodenseestädte. Es werden kostbare Leihgaben präsentiert, die sich heute in Oxford, Budapest, Darmstadt, Hamburg, München, Zürich und an weiteren Orten befinden. Sie wurden bisher nie zusammen gezeigt und kehren nun zum ersten Mal zum Ort ihrer Entstehung zurück.
Termin So, 01.10.17
Anmeldung und weitere Informationen siehe www.ehemalige-synagoge- kippenheim.de
Kooperation Förderverein ehemalige Synagoge Kippenheim
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Geschichte erinnern
Von der Freiheit, sich einzumischen in Gesellschaft und Politik
Podiumsgespräch
Die Geschichte der Reformation ist auch eine Geschichte der Neugestaltung der Gesellschaft und der Mitverantwortung der Theologen für das öffentliche Leben. Pfarrer Steffen Reiche, Berlin, hat diese Mitverantwortung für die Gesellschaft selbstverständlich wahrgenommen, als es galt in der DDR Veränderung durchzusetzen und in der BRD Veränderung umzusetzen. Der Abend im Gespräch mit Pfarrer Hans-Michael Uhl bietet die Gelegenheit, entscheidende Momente seiner Biographie nachvollziehen, aber auch die grundsätzlichen Fragen der politischen und gesellschaftlichen Verknüpfung von Kirche und Gesellschaft zu bedenken. Steffen Reiche war Gemeindepfarrer in der DDR, Bürgerrechtler und Mitbegründer der SPD in der DDR, Abgeordneter der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR, nach der "Wende" 10 Jahre Kultusminister in Brandenburg, 4 Jahre MdB, heute ist er wieder Gemeindepfarrer in Berlin - Nikolassee.
Termin Di, 03.10.17, 20 Uhr
Ort Sitzungssaal Rathaus Hausach
Kosten Eintritt frei, Spende erbeten
Referenten Steffen Reiche, im Gespräch mit Pfarrer Hans-Michael Uhl
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Den roten Faden finden
Männerwochenende
Wir gehen an diesem Wochenende auf die Suche nach der eigenen Lebensspur, die mit Kraft, Freude, Leichtigkeit und Sinn verknüpft ist. In wundervoller Lage, ganz in der Nähe von Offenburg, liegt der Schindelhof. Mit seinem großen Aufenthaltsraum, einer vollständig ausgestatteten Küche und dem angelegten Grillplatz lädt er ein zum Verweilen bei jedem Wetter. Wir entwickeln eine Vision der Lebensfreude, erfahren Kraft und Angenommen-sein im Kreis der Männer. Rituale, Bewegung und Musik, Körperarbeit, angeleitete Gespräche, Stille und Meditation, eine Reise in die eigene Vergangenheit, sowie die visionäre Kraft von Wald und Feuer erwarten uns.
Termin Fr, 20. bis So, 22.10.17, Beginn: 19 Uhr, Ende: 13 Uhr
Ort Jugendheim Schindelhof, Ohlsbach
Kosten 60 Euro
Referenten Martin Leberecht, Gerd Humbert, Männerreferenten
Anmeldung bis 04.10.17 bei 0721 9175 340 eeb-baden.de
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Der Tod eines nahe stehenden Menschen ist die schmerzhafteste Erfahrung, die uns das Leben stellen kann. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Vieles wird neu erlebt, verarbeitet und gelebt. Freundschaften, die vorher Bestand hatten, verändern sich, Dinge, die ganz wichtig im Leben waren, verlieren an Bedeutung. Gefühle von Verlassenheit, Einsamkeit und Verlorensein dominieren das Lebensgefühl; und doch geht das Leben weiter. In Zeiten der Trauer kann es hilfreich sein, Menschen in ähnlichen Situationen zu begegnen, auch unter Begleitung und Anleitung. "Menschen brauchen Orte, Räume, Zeiten, um ihre individuelle Trauer zu leben. Hilfreich können Mitmenschen sein, die sich für diesen oftmals mühsamen, langwierigen und steinigen Weg bereithalten. Sie können mit aushalten, wo es notwendig wird, und wenn es dran ist auch mit anhalten, um Kräfte zum Weitergehen zu sammeln!"
Termine
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Str. 39, OG
Kosten 130 Euro, Ermäßigung möglich
Referentin Brigitte Wörner, Trauerbegleiterin
Info-Abend: Fr, 29.09.17 Anmeldung bis zum 22.09.17, Anmeldung zur Gruppe bis 06.10.17 bei: info@bildungszentrum-offenburg.de 0781 925040
 
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Geschichte erinnern
Luther und die Reformation im Werk
von Albrecht Dürer und Lucas Cranach d.ä.
Vortrag
Der turbulente Beginn der Reformation fällt in das letzte Lebensjahrzehnt des früh verstorbenen Dürer; so kam es nie zu der von ihm erhofften Begegnung mit dem Reformator. Die Haltung des Nürnberger Künstlers zu Martin Luther und seiner neuen Lehre spiegelt sich in den Vier Aposteln, die zwei Jahre vor Dürers Tod entstanden und quasi sein theologisch-politisches Vermächtnis darstellen. Im Gegensatz zu Dürer stand Lucas Cranach d. ä. in engem Kontakt zu Luther. Als Hofmaler am kursächsischen Hof in Wittenberg lernte er Luther persönlich kennen und erlebte die Entwicklung der Reformation aus nächster Nähe mit. In enger Zusammenarbeit mit Luther und Melanchthon setzte Cranach die theologischen Standpunkte in Bilder und Grafiken um und brachte so die reformatorischen Lehrsätze unters Volk. Der Künstler wurde damit zum geschickten religionspolitischen Werber der neuen Lehre und gilt bis heute als herausragender Maler der Reformation.
Termin Mo, 09.10.17, 16.45 bis 18.30 Uhr
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Str. 39, OG
Kosten 8 Euro
Referentin Dr. Barbara Memheld, Kunsthistorikerin
Kooperationspartner Katholisches Bildungszentrum OG
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Geschichte erinnern
Vor 450 Jahren: Sulz wird evangelisch, Anfänge und Geschichte der Kirchengemeinde
Vortrag
Genau 50 Jahre nach dem Thesenanschlag kam die Reformation nach Sulz. Wie damals üblich, wurde der Wechsel nicht von der Gemeinde beschlossen, sondern von der Obrigkeit verfügt - genauso wie einige Jahrzehnte später die Rückkehr zum katholischen Bekenntnis. Mit einigen Unterbrechungen ist die evangelische Gemeinde jedenfalls seit 1567 in Sulz präsent zwar als konfessionelle Minderheit, aber mit starker Lebenskraft. Der Vortrag von Dr. Walter Caroli, der auch die Ortschronik von Sulz verfasst, wird die Geschichte der Sulzer evangelischen Gemeinde beleuchten, in der es natürlich auch um die Abgrenzung, die Auseinandersetzungen und die Annäherungen mit der katholischen Gemeinde geht.
Termin Mi, 11.10.17, 19.30 Uhr
Ort Gemeindesaal der Johanneskirche, Lahr-Sulz
Referent Dr. Walter Caroli
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.
Wohlfühlabend für Körper und Seele mit Shiatsu
Dieser Abend bietet eine wohltuende Möglichkeit, innezuhalten, aus dem Gedankentrubel im Kopf wieder in den Körper und die eigene Mitte zu kommen und Gelassenheit, Klarheit und Energie zu tanken. Neben leichten Körperübungen und meditativen Geschichten wollen wir eine besondere Art der Berührung kennenlernen. Wir üben shiatsuspezifische Berührungen am Rücken sowie eine Hand- und Fußbehandlung.
Shiatsu
... ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode mit ihrem Ursprung in der fernöstlichen Philosophie, Heil- und Lebenskunde
... aktiviert und verteilt Energie durch achtsamen Druck, Dehnungen und Rotationen
... ist eine Druckpunktmassage entlang der zwölf Meridiane am bekleideten Körper auf einer weichen Unterlage
... ist Zuwendung und Berührung in einem - mit Respekt und Achtsamkeit - tief und einfühlsam.
Vorkenntnisse sind keine erforderlich.
Termin
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 13 Euro
Referentin Regina Stegner, Shiatsu-Praktikerin (GSD)
Anmeldung bis 12.10.17
 
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Theologie-Glaube-Kirche
Mitarbeiter-Uni

Die "MITARBEITER-UNI" richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Kirchendiener/innen und Hausmeister/innen sowie weitere Interessierte in der Gemeindearbeit. Wir wollen gemeinsam einen Nachmittag zum Austausch und zur Information gestalten. Nach einem Vortrag: Unsere Arbeit in kirchlichen Einrichtungen und welche Rolle die Bibel dabei hat! Behandeln wir folgende Themen: 1. Richtlinien und Vorgaben bei der täglichen Arbeit 2. öko fair sozial: wie kaufen wir in der Gemeinde ein und welche Verantwortung tragen wir dabei? 3. Umwelt- und Naturschutz an der Kirche. Wichtig ist auch der gemeinsame Gedankenaustausch und Erfahrungsberichte.
Termin
Ort Termin 1: Kirche Diersburg, Friedhofstr. 9, Hohberg-Diersburg Termin 2: Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referenten Markus Radke, EOK-öko-fair-beschaffen; Lothar Krikowski, BUND Ettenheim; Miriam Waldmann, Pfarrerin; Michaela Kleinfelder-Frey, Fachkraft für Arbeitssicherheit
Anmeldung bis 12.10.17 bzw. bis 13.11.17
 
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Zusammenleben-Gesellschaft
verreisen? fair reisen!
Vortrag und Gespräch

Vom Urlaub erhofft man sich die schönsten Wochen des Jahres, voller positiver Erfahrungen und (ent-)spannender Erlebnisse. Ein behutsamer Umgang mit den Menschen und der Natur am Urlaubsziel ist wichtig, damit sie durch den Tourismus nicht beeinträchtigt werden oder ihre Besonderheiten verlieren. Wie schön und bereichernd ein solcher Urlaub sein kann, wenn man den Menschen in anderen Ländern und Kulturen auf Augenhöhe begegnet und nicht abgeschottet im Feriencamp sitzt, zeigt Reiseexperte Frank Herrmann anhand vieler Bilder und persönlicher Eindrücke aus verschiedenen Ländern Zentralamerikas. Er veranschaulicht auch, welche Probleme der Massentourismus mit sich bringt und warum klima- und sozialverträgliches Reisen wichtig ist. Anhand von konkreten Beispielen zeigt er auf, wie alle von einem umweltfreundlichen Tourismus profitieren. Und er geht auf aktuelle Fragen ein, zum Beispiel: Klimakompensation, das Engagement von Reiseveranstaltern und die Wirksamkeit von Tourismussiegeln.
Termin Do, 12.10.17, 19.30 Uhr
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Straße 39, OG
Kosten 5 Euro
Referent Frank Herrmann, Journalist und Diplombetriebswirt
Kooperationspartner Katholisches Bildungszentrum, VHS OG, BUO, BUND Ortenau
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Geschichte erinnern
Studienreise Reformation-Wartburg-Altenburg-Coburg
Von der reformatorischen Idee zur Staatsräson
Studienreise
Wie gelang es Martin Luther, seine Reformatorischen Ideen umzusetzen, warum ist er nicht - obwohl für vogelfrei erklärt - als Ketzer hingerichtet worden? Wo hat er in der Politik Unterstützer gefunden für seinen Kampf um den richtigen Glauben gegen die römische Kurie? Und warum wurde ihm überhaupt geholfen? Welche Interessen spielten auf Seiten der weltlichen Machthaber eine Rolle, sich auf die Seite der Reformation zu stellen? Auf dieser Reise wird die enge Verzahnung von (neuer) Kirche und Politik genauer untersucht: Auf der Wartburg, wohin Luther durch das listige Eingreifen von Kurfürst Friedrich dem Weisen gerettet wurde, in Altenburg, wo der heimliche Steuermann der Reformation, Georg Spalatin lebte und die neue Kirche zu ordnen versuchte, und auf der Veste Coburg, von wo aus Martin Luther sich bemühte, auf den Reichstag in Augsburg einzuwirken, während sein Freund Philipp Melanchton um eine Anerkennung des protestantischen Bekenntnisses verhandelte. Geleitet wird die Reise von Manfred Wahl, Dekan in Ruhe, dessen berufliches und ehrenamtliches Wirken ihn zu einem Experten über die Schnittmenge von Kirche und Politik machte.
Termin Fr, 13.10.17, 7.30 Uhr bis So, 15.10.17, 22 Uhr
Ort Treffpunkt Gemeindehaus, Hölderlinstraße, OG
Kosten pro Person DZ: 250 Euro EZ: 320 Euro
Referent Manfred Wahl, Dekan in Ruhe
Kooperationspartner Katholisches Bildungszentrum OG, VHS Kehl-Hanauerland, unterstützt von der Stadt OG
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Wachsen wie ein Baum ...
gepflanzt an den Wasserbächen (Psalm 1)
Gestaltpädagogisches Seminar
Bäume üben eine Faszination aus. Sie erzählen Geschichten. Sie können ein Bild für unser Leben und unser Wachsen darstellen. Das Seminar bietet die Möglichkeit sich dem Symbol Baum anzunähern und der Bedeutung für das eigene Leben auf die Spur zu kommen. Sie haben die Möglichkeit in einem bewertungsfreien Rahmen sich selbst durch eigenes Gestalten mit Farben und Worten, durch Bewegung und Tanz zu erfahren. Dabei stehen gestaltpädagogische Prinzipien (Wahrnehmung, Kontakt, Prozessbezogenheit, Arbeiten im Hier und Jetzt und Wertschätzung) im Vordergrund. Das Wochenende bietet den Raum aus dem Alltag auszusteigen und bei sich selbst anzukommen.
Termin Fr, 13.10.17, von 19 bis 21.30 Uhr, Sa, 14.10.17 von 9 bis 16.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Schlossstrasse 2, Schmieheim
Kosten 70 Euro (incl. Mittagessen und Getränke)
Referentinnen Christine Wangler, Dorothee Moldenhauer Religions und Gestaltpädagoginnen
Anmeldung bis Fr, 06.10.17
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