Herzlich willkommen
bei der Evangelischen Erwachsenenbildung der Ortenau!

Bei uns finden Sie Veranstaltungen, die Ihr Interesse wecken wollen, Lust auf persönliche Weiterbildung, Neugier auf Gott und die Welt.
Unser Programmangebot erstellen wir im halbjährlichen Turnus. Klicken Sie sich einfach durch die Monate oder Themenbereiche auf der rechten Navigationsleisten.
Gerne geben wir Ihnen persönlich Auskunft, wenn Sie uns eine Mail schicken oder anrufen unter Tel: 0781/24018.
Wir freuen uns auf Sie!

 

Unser Programmheft "Lichtblicke" können Sie auch bei uns per EMail unter der Adresse eeb.ortenau@kbz.ekiba.de in gedruckter Form anfordern!

 
 
. . . demnächst im Programm
Geschichte erinnern
Die Sprache der Juden in Baden
Vortrag
Ramsch, flötengehen, dibern. . . - das sind Hebraismen, also Wörter, die auf einen hebräischen Ursprung zurückzuführen sind. Von diesen gibt es auch im Badischen zuhauf. Die Referentin hat hierzu intensiv geforscht und kann die Geschichte einzelner Wörter erklären, die in unserer Region zum Dialekt gehören und von den jüdischen Mitbürgerinnen in den allge- meinen Sprachgebrauch hineingetragen wurden.
Termin So, 04.09.2016 um 17 Uhr
Ort Synagoge Kippenheim
Eintritt frei, Spenden erbeten
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Geschichte erinnern
20 Jahre Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim
Fest
So, 11.09.2016
14 und 16 Uhr: Führungen durch die ehemalige Synagoge
17 Uhr: Fest 20 Jahre Förderverein
18.30 Uhr: Konzert mit "Vetterliswirtschaft"
Termin So, 11.09.16
Ort Synagoge Kippenheim
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Geschichte erinnern
Der jüdische Friedhof in Schmieheim
Führung
Bei einem Gang über den Schmieheimer Friedhof lässt sich die wechselhafte Geschichte der Juden der Ortenau ablesen. Er wurde vermutlich 1682 angelegt, als sich die ersten Juden wieder in der Region niederlassen durften. Er ist der größte jüdische Verbandsfriedhof (140 Ar) in Südbaden und birgt etwa 2500 Gräber. Der älteste bekannte Grabstein stammt aus dem Jahr 1701. Er trägt, wie die anderen Grabmale aus der Zeit vor der Emanzipation der Juden, nur hebräische Schriftzeichen, während die Steine ab der Mitte des 19. Jahrhunderts auf der vorderen Seite hebräische und auf der Rückseite lateinische Buchstaben zeigen. Etliche Gräber aus dem 20. Jahrhundert sind von christlichen Gräbern nicht zu unterscheiden und spiegeln den Assimilationswillen der Juden in die christliche Mehrheitsgesellschaft wieder. Er ist heute ein Kulturdenkmal.
Termin Do, 15.09. um 17 Uhr
Ort Treffpunkt Parkplatz an der Friedhofsmauer
Kosten Eintritt frei, Spenden erbeten
Leitung Bärbel Heer
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Zusammenleben - Gesellschaft
Ich glaube an die Tat
Vortrag
Schwester Hatune Dogan gilt als eine Art "Mutter Theresa" für verfolgte Christen im Irak und anderen islamischen Ländern. Sie ist Trägerin des Bundesverdienst-Kreuzes und für ihren unermüdlichen Einsatz für religiöse Minderheiten im Nahen Osten bekannt. Sie ist selbst Schwester in einem syrisch-Orthodoxen Kloster und mehrmals im Jahr Krisengebiete in Syrien und anderen Ländern, um verschiedene Projekte zu betreuen und sich direkt vor Ort ein Bild zu machen. Besonders die Freilassung etlicher jesidischer Frauen und Mädchen aus der Gefangenschaft des IS ist ihr zu verdanken.
Termin Fr, 16.09.16, 20 Uhr
Ort Bürgersaal, Raiffeisenstraße 3, Kehl-Auenheim
Kosten Eintritt frei, Spenden erbeten
Referentin Schwester Hatune Dogan
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Zusammenleben - Gesellschaft
Supervisionsgruppe
Sie begleiten ehrenamtlich Flüchtlinge oder Flüchtlingsfamilien?
Sie geben ergänzenden Sprachunterricht? Sie beteiligen sich an Projekten, bei denen auch Flüchtlinge mitwirken? Sie beschäftigen sich mit den Fluchtgründen?
Die Supervisionsgruppe ist für Ehrenamtliche im Fluchtbereich, die den Blick auf sich selbst, ihr eigenes Tun und Lassen und die eigenen Gefühle richten wollen. Die Themen bringen die Teilnehmenden mit aus ihrem Erfahrungsschatz. Wir arbeiten auch an der inneren Haltung und berücksichtigen das persönliche Erleben bei der Arbeit mit Flüchtlingen. Damit leisten wir einen Beitrag zur Psychohygiene und zur gegenseitigen Unterstützung. Kreative und interaktive Methoden sind dabei hilfreich. Die Gruppe trifft sich 5 Mal freitags von 17 - 19 Uhr
Termin
Ort Evangelisches Gemeindehaus, Poststraße 16, Offenburg Leitung
Kosten keine (aber bitte verbindliche Anmeldung!)
Leitung Antje Lingemann, Supervisorin
 
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Zusammenleben - Gesellschaft
Sehnsucht nach dem Orient - zwischen Faszination und Ablehnung
Seminar
In diesem Seminar geht es um Begegnung und "Ver-Gegnung" von Abendland und Morgenland seit der formativen Periode beider Staatenblöcke im 8. Jh. n. Chr. Von Anfang an standen islamische und christliche Reiche in intensivem Kontakt. Immer wieder fühlte sich Europa vom Reichtum und Luxus der orientalischen Kultur angezogen. Andererseits wurden Harem und Paläste zu Projektionsflächen erotischer Träume, und die wiederholten Expansionswellen des osmanischen Reiches nach Osteuropa schürten Ängste und brachten Krieg. Wirtschaftliche Interessen, Faszination am und Angst vor dem Fremden spielten ihre Rolle bei dieser Begegnung zweier Kulturen, genauso wie das Aufeinandertreffen zweier "Geschwister-Religionen" mit ihrem Wahrheits-Anspruch.
Termin Mo, 26.09./10.10./24.10.16 19.30 - 21 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg Str. 2, Offenburg, Raum 101
Kosten 40 Euro
Referentin Prof. Dr. Dr. Bernd Feininger, Kath. Theologe und Religionswissenschaftler
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Zusammenleben - Gesellschaft
Allah auf dem Stundenplan - Islamunterricht an Baden-Württembergs Schulen
Gesprächsabend
An vielen Schulen in Baden-Württemberg wird seit nunmehr 10 Jahren Islamischer Religionsunterricht angeboten. Der Unterricht wird von muslimischen Lehrkräften in deutscher Sprache geleitet. Güllü Özugenc ist seit der ersten Stunde an diesem Modellprojekt (IRU) beteiligt. Sie wird Einblicke gewähren in die Entstehungsgeschichte, das Konzept und die Umsetzung am Beispiel der Georg-Monsch-Schule in Offenburg.
Termin Di, 20.09. um 19.30 Uhr
Ort Evangelisches Gemeindehaus, Hölderlinstr. 3, Offenburg
Referentin Güllü –zugenc
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Psychologie - Gesundheit - Kreativität
Kurs
In der Eutoniearbeit versuchen wir einen körperlichen und somit seelischen Spannungsausgleich herzustellen, der beruhigend, befreiend und kräftigend auf unseren Organismus wirken kann. Dabei verwenden wir verschiedene Hilfsmittel, mit denen wir Druck auf das Fasziengewebe von Haut, Muskulatur und Knochen ausüben. Diese Hilfsmittel tragen dazu bei, dass fixierte und angespannte Muskeln ihre ursprüngliche Flexibilität wieder erlangen. Geübt wird mit geschlossenen Augen, um in Ruhe Veränderungen der Körperspannung wahrnehmen zu können. Eutonie ist jedoch kein ein für alle Mal zu erreichender Zustand, sondern ein dynamischer Prozess, der immer neu realisiert werden muss, wenn seine Wirkung von Dauer sein soll. (G. Alexander).
Termin
Ort Gerda Alexander Schule Offenburg
Kosten 60 Euro
Referentin Christel Schwiegershausen, Dipl.-Eutoniepädagogin
 
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Zusammenleben - Gesellschaft
Als Ehrenamtliche unterwegs in der Begleitung von Flüchtlingen
Mitarbeitertankstelle
Der aktuelle Ehrenamtsbericht der Baden-Württembergischen Landesregierung zeigt, dass sich rund 50% der Menschen in unserem Bundesland ehrenamtlich engagieren. Sehr viele von ihnen leisten dieses bemerkenswerte Engagement innerhalb der Flüchtlingsarbeit. Nur wenige Ehrenämter können gleichsam emotional so bereichernd und belastend sein, wie die Arbeit mit geflüchteten Menschen. Es sind die individuellen Lebensgeschichten der Ankommenden, die Umstände der Flucht, die wenigen Hoffnung gebenden Strohhalme, an die sich die Geflüchteten klammern, mit denen die ehrenamtlichen Begleiter häufig konfrontiert werden. Meist entstehen zwischen den Ehrenamtlichen und den Geflüchteten enge freundschaftliche Beziehungen. Da brauchen auch die Ehrenamtlichen eine gute Begleitung, um mit ihren Fragen nicht alleine zu bleiben. Wie gehe ich damit um, dass die Flüchtlinge, die ich betreue, kaum eine Aussicht auf Bleiberecht haben? Was bedeutet mein ehrenamtliches Engagement für meine persönliche Lebenseinstellung? Woher nehme ich die Kraft, um immer wieder neu mit Asylsuchenden in Beziehung zu treten? Wenn Sie mit anderen in der Flüchtlingsarbeit Engagierten über diese Fragen ins Gespräch kommen wollen und den fachlichen Austausch suchen, sind Sie herzlich zur Mitarbeitertankstelle eingeladen.
Termin Do, 22.09. von 20 - 21.30 Uhr
Ort Katholisches Gemeindehaus, Friedhofweg 1, Seelbach
Moderation Katharina Lindner, Kirchenbezirksbeauftragte für Flucht und Migration, Franziska Haarhaus, Caritasverband Lahr
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Psychologie - Gesundheit - Kreativität
Selbstbehauptung und effektive Selbstverteidigung in Theorie und Praxis
Seminar
Wenn Sie keine oder nur wenig Erfahrung in der Selbstverteidigung oder im Kampfsport haben und sich Grundkenntnisse zur "Selbstbehauptung" und "Selbstverteidigung" aneignen und Ihre Handlungskompetenz erhöhen möchten, ist dieser Kurs für Sie genau richtig. Neben der Vermittlung von Grundlagenwissen mit ausreichend Raum für Rückfragen sind praktische Übungen ebenso Bestandteil des Kurses wie einfache, aber effektive Techniken zur Selbstverteidigung.
  • Unterscheidung Selbstbehauptung, Selbstverteidigung, Kampfsport, Kampfkunst
  • Menschliche Verhaltensweisen
  • Merkmale einer Risiko-/Notsituation
  • Rechtslage, insbesondere Notwehr-/Nothilfe
  • Mögliche Folgen körperlicher Auseinandersetzungen
  • Bedenkenswerte Leitsätze
  • Verhaltensalternativen zur Vermeidung von Notsituationen und in einer Notsituation - "Strategien" zur Kampfvermeidung
  • Faktor Psyche
  • Kennenlernen der Möglichkeiten der eigenen Psyche und des eigenen Körpers zur Selbstverteidigung
Termin (6 Stunden pro Kurs) Sa, 24. und So, 25.09. jeweils 14 - 17 Uhr Sa, 29. und So, 30.10. jeweils 14 - 17 Uhr
Ort Martinskindergarten, Kanadaring 25/1, Lahr
Kosten 40 Euro, Ermäßigung möglich
Referent Dirk Klose, Polizeibeamter, Kampfsportler, Prädikant
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Psychologie - Gesundheit - Kreativität
Wandern und Qigong in den Bergen - Innere und Äußere Kraftplätze entdecken
Ferienseminar im Oberengadin

Stille, ein Haus mitten in der Natur, umrahmt von der herrlichen Schweizer Bergwelt und nachts ein Sternenhimmel zum Greifen nah. Du stehst auf einem Gipfel, beginnst den Tag mit Qigong, atmest die reine Bergluft tief ein, wirst ruhig und Herz und Seele werden weit. Salecina ist ein selbst verwaltetes Ferienhaus mit einer unkomplizierten, offenen Atmosphäre. Das Haus verfügt über Zwei- und Mehrbettzimmer, Aufenthaltsräume, eine Bibliothek, sowie einen Seminar- und Bewegungsraum. Auf dem Programm stehen eine tägliche Qigong- Einheit, die bei schönen Wetter im Freien stattfindet, und vier geführte Wanderungen bzw. Ausflüge ins Engadin und Bergell.
Termin So, 25.9. bis Sa, 01.10.
Kosten kostendeckender Preis, 400 bis 460 CHF (Solidarpreis) im Mehrbettzimmer
Seminarleitung Christina Hamann, Qigong Lehrerin
Zusammenleben - Gesellschaft
Worauf ich Wert lege - Dialog im Kloster - extra
Hundert Jahre Kirche und Gesellschaft - aus der kritischen Sicht eines Zeitzeugen
Kurt Erhart, geboren 1911, seit 1936 Priester, gibt Einblicke in seine Lebensgeschichte und erzählt von seinen Erfahrungen mit Kirche und Gesellschaft.
Termine So, 25.09. von 17.15 - 18.30 Uhr
Ort Kloster unserer Lieben Frau, Lange Straße 9, Offenburg
Referent Kurt Erhart, Pfr. i.R., Offenburg
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Theologie - Glaube - Kirche
Mutig und Glaubensstark - Frauen der Reformation
Lebendige Geschichtsstunde
Die Beteiligung von Frauen ist ein wesentliches Kennzeichen der reformatorischen Kirche. Wir stellen Ihnen einige dieser Frauen vor, darunter Wibrandis Rosenblatt, Katharina Zell, Elisabeth Cruciger, Argula von Grumbach und Elisabeth von Rochlitz. Sie haben in unserer Region gewirkt und auf je ihre Weise zum historischen Wandel beigetragen. Die frühe Neuzeit brachte für Frauen entschieden Neues: so wiesen die Humanisten auf die Gleichwertigkeit von Frauen und Männern hin. Daher gab es im 16. Jahrhundert bereits gut unterrichtete, gebildete Frauen. Indem Martin Luther das Priestertum aller Getauften zur Grundlage seines Nachdenkens über die Kirche machte, waren auch Frauen neue Wege eröffnet. Mutige und glaubensstarke Frauen setzten sich nun tatkräftig ein, ergriffen öffentlich das Wort und regierten. Insofern ist die Beteiligung der Frauen nicht ein Seitenthema der Reformation, sondern sie steht exemplarisch für ihre Inhalte. Mit Texten aus authentischen Quellen und in Portraits wird ihr Leben und Wirken anschaulich vor Augen geführt. An diesem Abend besteht auch die Möglichkeit, sich über das Theologiestudium Kontextuell zu informieren.
Termin Mi, 28.09. von 18 - 20 Uhr
Ort Evangelisches Gemeindehaus, Poststr. 16, Offenburg
Referentin Brita Maria Kopf, Musikerin und Prädikantin, weitere Sprecherinnen Moderation Claudia Roloff Siehe auch ... Seite 39
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Theologie - Glaube - Kirche
Die Wirren der Zeit und Gottes Wirken in der Geschichte
Ökumenischer theologischer Arbeitskreis

Wirkt Gott in der Geschichte, und wenn ja, wie? Je turbulenter und verstörender die Zeiten, desto intensiver stellt sich diese religiöse Grundfrage. Dabei geht es nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch um die Gegenwart und die Zukunft. Die Sicht der eigenen Lebensgeschichte und Deutungen der Geschichte im Ganzen verschränken sich. Gibt es eine Gewissheit, dass wir - trotz allem, was dagegen steht - dem Leben vertrauen, es lieben und auf einen guten Ausgang aller Dinge hoffen können? Der –kumenische Theologische Arbeitskreis Offenburg lädt in seiner neuen Vortrags- und Gesprächsreihe an sieben Abenden, die gern auch einzeln besucht werden können, dazu ein, dieser offenen Megafrage des Glaubens vertiefend nachzugehen:
Termin Do, 29.09.16 18.15 bis 19.45 Uhr Gott in der eigenen Lebensgeschichte
Ort Begegnungsstätte der Pfarrgemeinde Heilig Kreuz, Pfarrstr. 6, Offenburg Leitung
Leitung OStR. i. R. Wolfram Krehl und Pfarrer Peter Scherhans
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Zusammenleben - Gesellschaft
Was ich dich schon immer mal fragen gern wollte. . .
Offene Gespräche zum gegenseitigen Kennenlernen
Sind alle Deutschen pünktlich? Wie warm hast du es unterm Kopftuch? Was bedeutet Kommunion? Offene Gespräche mit Menschen, die Erfahrungen mit verschiedenen Religionen und Kulturen machen - hierzu laden wir Sie bei Kaffee und Kuchen unter freiem Himmel herzlich ein und freuen uns auf Ihre Fragen. Es werden Frauen aus den muslimischen und christliche Gemeinden bereit sein, auf Ihre Fragen einzugehen.
Termin Do, 29.09. von 16 - 18 Uhr
Ort Marktplatz Kehl
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