Herzlich willkommen
bei der Evangelischen Erwachsenenbildung der Ortenau!

Bei uns finden Sie Veranstaltungen, die Ihr Interesse wecken wollen, Lust auf persönliche Weiterbildung, Neugier auf Gott und die Welt.
Unser Programmangebot erstellen wir im halbjährlichen Turnus. Klicken Sie sich einfach durch die Monate oder Themenbereiche auf der rechten Navigationsleisten.
Gerne geben wir Ihnen persönlich Auskunft, wenn Sie uns eine Mail schicken oder anrufen unter Tel: 0781/24018.
Wir freuen uns auf Sie!

 
Vortrag und Gespräch über sexuelle Gewalt an FrauenPlakat Frei leben
"Frei leben – Stopp Gewalt an Frauen!"

Ort: Institut für Deutsche Sprache,
Wilhelm-Bauer-Straße 16, Offenburg
Termin: Mittwoch 21.6. 20-22 Uhr
Referentinnen: Sharat Jangalapalli, Pfarrerin (Church of South India)
und Dagmar Stumpe-Blasel, Pädagogin (Aufschrei)
Moderation: Claudia Roloff, Regina Geppert
Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserem Flyer . . .

Ausstellung zum Fotoprojekt mit Flüchtlingen in der OrtenauPlakat Schau mich an

"SCHAU MICH AN"

Portraits und Lebensgeschichten, erarbeitet von der Fotografin Ingrid Vielsack
Die Ausstellung ist geöffnet vom

3. April 2017 bis 5. Juni 2017
montags bis freitags von 9-12 Uhr
in der Evangelischen Kirche Haslach im Kinzigtal
– Eintritt frei –

Unser Programmheft "Lichtblicke" können Sie auch bei uns per EMail unter der Adresse eeb.ortenau@kbz.ekiba.de in gedruckter Form anfordern!

 
 
. . . demnächst im Programm
Theologie-Glaube-Kirche
Kirchen entdecken
Exkursion
Unsere Kirchengebäude sind Schätze, oft schon vor Jahrhunderten erbaut, um gemeinsam nach Gott zu suchen, sich vor Gott zu versammeln, zu singen und zu beten. Sie erzählen von Glauben und Hoffnung, Sehnsüchten und Nöten. Wir wollen einige dieser Schätze für uns "heben".
Welche Kostbarkeiten halten die Kirchen für uns bereit?
Wie können wir uns ihnen nähern?
Begleiten und inspirieren wird uns Prof. Dr. Hartmut Rupp, der praktisch und wissenschaftlich intensiv im Bereich der Kirchenraumpädagogik gearbeitet hat und dem die Erschließung von Kirchen ein Herzensanliegen ist. Dabei geht es weniger um Jahreszahlen und Baugeschichte, sondern um vielfältige, ansprechende und einladende Vorschläge, die Sprache der Gebäude auf sich wirken zu lassen. Auf diese Weise Gotteshäuser zu entdecken, hat schon viele begeistert, neue Beziehungen und Sichtweisen auch zur "eigenen" Kirche ermöglicht und viele lieben daraufhin "ihre" Kirche(n) noch mehr.
Die drei Exkursionstage sind zunächst einmal ein Angebot für die persönliche Begegnung und Bereicherung. Sie können auch ein Impuls sein, z.B. dass eine Kirchengemeinde ihre Kirche zu bestimmten Zeiten öffnet oder kirchenraumpädagogische Angebote macht. Außerdem können wir in Betracht ziehen, die Kirche in ein Konzept von Radwegekirchen einzubeziehen, das in naher Zukunft auch in der Ortenau entwickelt wird.
Termine a) Sa, 29.04.17, b) Sa, 20.05. c) Sa, 24.06. 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Ort a) Region Kinzigtal in dieser Reihenfolge: Hausach, Hornberg, Gutach, Schiltach, Wolfach, Haslach b) Region Kehl c) Region Lahr
Referenten Dr. Hartmut Rupp, Pfarrer Herbert Kumpf, Schuldekan
Weitere Informationen zu den Exkursionen Lahr und Kehl Kinzigtal finden Sie in den Flyern.
Falls Sie nur an Teilen der Exkursion teilnehmen wollen, erfragen Sie bitte die genaue Planung oder informieren Sie sich auf unserer homepage. Orte, weitere Informationen bitte erfragen
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Geschichte erinnern
Play Luther
Musikalisches Theaterstück
In diesem 2-Mann Theaterstück zum Reformationsjubiläum erleben Sie eine abwechslungsreiche, wache Moderation über die Evangelische und Katholische Kirche unter mittelalterlichen und gegenwärtigen Aspekten. Unterschiedliche Blickwinkel wichtiger Lebensstationen Martin Luthers werden in Szene gesetzt, dazu werden ausgewählte Lieder des Erfinders der Kirchenmusik gespielt. Beides wird live intoniert und neu formatiert, dennoch bleiben Geist und die Sprache der fast 500 jährigen Lieder erhalten. Und Sie erleben ein Bühnenbild, das in seiner Formation aus Dreiecken einerseits an die Dreifaltigkeit Gottes anspielt und andererseits durch seine Variabilität einer sich stetig verändernde Gesellschaft Ausdruck verleiht. Darüber hinaus sind Sie als Publikum eingeladen, auf einzelne Spielsituationen Einfluss zu nehmen und die Auswirkungen der Reformation zu versinnbildlichen.
Termin Sa, 24.06.17 18 und 21 Uhr, vorher und nachher Umtrunk
Ort Evangelische Kirche, Eckartsweier
Kosten Eintritt frei, Spenden erbeten
Referenten Lukas Ullrich und Till Florian Beyerbach
Kooperation Im Rahmen des Eckartsweierer Dorfjubiläum
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Themenzentrierte Interaktion
Intensivkurs
Der Intensivkurs richtet sich an Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich lehrend und erziehend, führend und leitend in unterschiedlichen Arbeitsfeldern tätig sind und ihre Leitungskompetenz erweitern wollen, die an guten Arbeitsergebnissen ebenso interessiert sind wie an Bedingung und Art, wie diese zustande kommen, die bereit sind, sich auf die Dynamik einer Gruppe und auf einen Prozess des persönlichen Wachsens einzulassen. Der Kurs bietet die Möglichkeit, sich mit der Methode der TZI auseinander zu setzen, sich in einer TZI-gemässen Haltung einzuüben und diese auf die eigene Praxis der Arbeit mit Gruppen anzuwenden. Die besondere Chance des Intensivkurses besteht in der über fast ein Jahr kontinuierlichen Gruppe. Der Kurs läuft in sechs Abschnitten insgesamt 21 Kurstage von Juni 2017 bis Mai 2018. Er kann nur als Ganzer belegt werden. Der Kurs wird gemäss den Ausbildungsrichtlinien des Ruth- Cohn-Instituts Rhein-Main-Lahn für die Grundausbildung (Zertifikat) in TZI anerkannt und lizenziert.
Termin ab Mo, 26.06.17 sechs Wochenkurse von montags bis freitags bis Mai 2018
Ort Friedrichhafen-Fischbach und Rastatt
gelischen
Referent*in Dr. Michael Lipps, Pfarrer und Johanna Renner, Pfarrerin, beide Lehrbeauftragte für Themenzentrierte Interaktion
Infos und Anmeldung: Landesstelle für Evangelische Erwachsenen-und Familienbildung in Baden, 0721 9175-340 eeb-baden@ekiba.de, www.eeb-baden.de/TZI
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Migration
Zu alt für neue Medien?
Impulstag
Vortrag: Internet, Facebook, Twitter & Co - Schreckgespenst oder Segen? Wie kommt das Soziale in die Sozialen Netzwerke? Anschließend workshops zu folgenden Themen: 1. Smartphone und Tablet leicht gemacht - der PC-Club 2. Vernetzung und Teilhabe digital - Facebook und Unsere- Zeiten.de 3. Das Projekt "Sonate" - Ein Zusammenspiel von Off- und Online in Nachbarschaften
Termine (6 Stunden pro Kurs): Di, 27.06.17, 14.30 bis 17.30 Uhr
Ort Mehrgenerationenhaus bei der Stadtmühle2, Lahr
Referent*innen Oliver Weidermann, Zentrum für Kommunikation, EOK Karlsruhe, Annegret Trübenbach-Klie, Bildungsreferentin; Edwin Fischer
Anmeldung: Landesstelle für Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung in Baden, 0721 9175-340, eeb-baden@ekiba.de
Kooperation Mehrgenerationenhaus Lahrv
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Migration
Mitarbeitertankstelle
Mission in Flüchtlingsunterkünften: wer missioniert? Wie gehen wir damit um?
Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich oder beruflich für Menschen, die nach einer Flucht nun bei uns leben. Diese Engagierten zu unterstützen ist das Anliegen der "Mitarbeitertankstelle". Themen, die für die Mitarbeitenden wichtig sind, sollen bei den Treffen ein Forum bekommen. Daneben besteht weitere Gelegenheit zum persönlichen und fachlichen Austausch.
Termin Mo, 20.03., 19.30 bis 21 Uhr weitere Termine Mo, 02.05., Mi, 28.06.
Ort c-Punkt, Am Marktplatz 19, OG
Moderation Isabel Kimmer
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Migration
Mitarbeitertankstelle
Offenes Angebot
Wie gehe ich damit um, dass die Flüchtlinge, die ich betreue, kaum eine Aussicht auf Bleiberecht haben? Was bedeutet mein ehrenamtliches Engagement für meine persönliche Lebenseinstellung? Welche Rolle nehme ich durch mein Ehrenamt ein? Woher nehme ich die Kraft, um immer wieder neu mit Asylsuchenden in Beziehung zu treten?" Nur wenige Ehrenämter können gleichsam emotional so bereichernd und belastend sein, wie die Arbeit mit geflüchteten Menschen. Es sind die individuellen Lebensgeschichten der Ankommenden, die Umstände der Flucht, die wenigen Hoffnung gebenden Strohhalme, an die sich die Geflüchteten klammern, mit denen die ehrenamtlichen Begleiter häufig konfrontiert werden. Meist entstehen zwischen den Ehrenamtlichen und den Geflüchteten enge freundschaftliche Beziehungen. Da brauchen auch die Ehrenamtlichen eine gute Begleitung, um mit ihren Fragen nicht alleine zu bleiben. Wenn Sie mit anderen in der Flüchtlingsarbeit Engagierten über diese Fragen ins Gespräch kommen wollen und den fachlichen Austausch suchen, sind Sie herzlich zur Mitarbeitertankstelle eingeladen.
Termin Do, 29.06.17, 20 bis 21.30 Uhr
Ort Begegnungshaus am Urteilsplatz, Friedrichstrasse 7, Lahr
Referentin Katharina Lindner
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Das Kreuz mit dem Kreuz, Yoga für den Rücken
Kurs
Ein Kurs rund um den Rücken und die Probleme, die er so manchmal bereitet - wie kann der Rücken beweglich, kraftvoll und aufrecht erhalten werden? Sie werden an diesem Nachmittag viele körperliche und mentale Übungen kennenlernen und ausprobieren und die wohltuende Wirkung auf den Rücken direkt erfahren. Anregungen und Tips für das Üben zuhause runden den workshop ab. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich, bei akuten Rückenbeschwerden die Teilnahme bitte mit dem Arzt abklären. Bitte bequeme Kleidung, ein Handtuch als Mattenauflage und eine Wolldecke für die Entspannung mitbringen.
Termin Sa, 01.07.17 14.30 bis 17 Uhr
Ort Yogazentrum Shakti, Grimmelshausenstrasse 23, OG
Kosten 25 Euro
Referentin Barbara Benz
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Unterwegs sein
Zu den Quellen
ökumenisches Samstagspilgern ...
. . . zur Renchquelle Sprudeln, plätschern, gluckern . . . Wir lassen uns erfrischen. In diesem Sommer pilgern wir zu verschiedenen Quellen in unserer Umgebung. Dabei schauen wir nach den Quellen, aus denen wir Mut zum Leben schöpfen. Jede*r für sich und als ökumenische Pilgergruppe mit allem, was uns gemeinsam ist und voneinander unterscheidet. Im Reformationsgedenkjahr folgen wir dem Rat Martin Luthers und besinnen uns auf die Quellen unseres Glaubens. Für ihn und seine Mitstreitenden waren es GLAUBE, GNADE, CHRISTUS und SCHRIFT. Sie waren vor 500 Jahren von grosser Bedeutung. Durch ihre Betonung hat sich nicht nur die kirchliche Landschaft verändert. Inwiefern sind sie uns heute Erfrischung für unser Leben und unsere ökumenischen Begegnungen? . . . Und führt mich zum frischen Wasser (Psalm 23,2)
Termin Sa, 01.07., 12.30 Uhr siehe auch 3.6.
Ort Weiherplatz Wilde Rench
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Theologie-Glaube-Kirche
Männer im Klostergarten
Sonstiges

Was machen Männer, wenn sie sich im Klostergarten treffen? Über was reden sie, was stellen sie an? Die Frauen dürfen sich wundern - und die Männer dürfen sich überraschen lassen und eigene Ideen mitbringen. Oder kurz vorher mal nachfragen, was die beiden Verantwortlichen denn planen...
Termin Sa, 01.07.17 18 Uhr
Ort Klostergarten Liebfrauenhof, Senator-Burda-Str.1, OG-Fessenbach
Kosten Keine. Jeder bringt sein Essen und Getränke mit
Referenten Dr. Stefan Walther und Rainer Schnebel
Kooperation Katholisches Bildungszentrum OG
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Die Welt ist spannend - hinter den Grenzen!
Vortag und Gespräch

Janis McDavid wurde ohne Arme und Beine geboren. Mit Hilfe seiner unerschöpflichen Kreativität und seinem Drang, Dinge zu ermöglichen, überwindet er täglich Herausforderungen. Seine Devise ist: "Denken Sie nicht in Grenzen, sondern in Möglichkeiten und Lösungen". In seinem Vortrag nimmt er uns mit auf eine Reise durch das ganz normale Leben eines Menschen, der sich stets auf’s Neue motiviert und Chancen ergreift, um seine Visionen wahr werden zu lassen. Er ist 24 Jahre als, studiert Wirtschaftswissenschaften und hält Vorträge als Motivationstrainer im In- und Ausland. Vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen wird sein Motto "Unmögliches möglich machen" auch für andere Menschen eine Ermutigung, das eigene Leben zu gestalten.
Termine Mi, 05.07.17, 19 Uhr
Ort Ortenau Klinikum St. Josefsklinik, Auditorium, Weingartenstrasse 70, OG
Referent Janis McDavid, Motivationstrainer
Kooperation Oekumenisches Institut für Pflegeberufe Ortenau GmbH, Evangelische Fachschule für Heilerziehungspflege (Diakonie Kork)
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Bin ich zu sensibel?
Kurs
Sensible Menschen sind in der Minderheit, aber es sind nicht so wenige, wie viele glauben, und es ist kein Defekt, keine Krankheit und keine Einbildung, sondern eine nachweisbare Veranlagung. Sensible Menschen nehmen vieles stärker und detaillierter wahr, wie z.B. Geräusche, optische Eindrücke, Hitze und Kälte, Gefühle, Empfindungen, Stimmungen und Spannungen. Dadurch erreichen diese Menschen deutlich früher ihre Belastungsgrenzen, fühlen sich gestresst, aufgeregt oder angespannt, haben z.B. mehr Mühe, Entscheidungen zu treffen, nehmen eigene und fremde Fehler deutlicher wahr und erleben eher Schuldgefühle. Hinzu kommt, dass sensible Menschen sich meist mit den Menschen vergleichen, die deutlich belastbarer sind, und sie dadurch ihr eigenes Empfinden als Versagen oder unnormal erleben. In diesem Seminar werden Sie darüber informiert, was es bedeutet (hoch)sensibel zu sein, Sie lernen sich selbst damit besser zu verstehen, welche Begabungen und Stärken dies auch beinhaltet und auf welche Weisen man als sensibler Mensch gut für sich sorgen kann.
Termin 06.07., 19 Uhr 13.07., 19 Uhr
Ort Praxis, Franz-Huber-Str. 3, OG
Referent Thomas Brühl, Sozialpädagoge, Psychotherapeut
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
In die Weite finden - Partnerschaft
Männerwochenende

Eine einfache Hütte, mitten in der Natur, mit Blick auf den Untersee und die gegen-überliegenden Schweizer Berge: Hier leben wir uns an diesem Wochenende und gehen auf die Suche nach dem, was Weite, Raum, Vertrauen und Gelassenheit in unseren Körper und unsere Partnerschaft bringt. Einfachheit ist angesagt. Es gibt einen großen Schlafraum (für Schlafsack und ISO - Matte), einen kleinen Zeltplatz, eine Feuerstelle und ein kleines Toiletten- Häuschen außerhalb. Wir erfahren Unterstützung und angenommen-sein in der Gemeinschaft der Männer. Angeleitete Gespräche, Körperarbeit, Musik, Stille und Mediation, Rituale, die Kraft des Waldes und die Leichtigkeit und Weite des sommerlichen Bodensees erwarten uns.
Termin Fr, 07.07., 20 Uhr bis So, 09.07. 13 Uhr
Ort Bodensee, Wald bei Schienen
Kosten 55 Euro, Ermäßigung möglich
Referenten Martin Leberecht, Paartherapeut; Markus Danner, Physiotherapeut; Peter Straß, Coach
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Geschichte erinnern
Martin Luther und die Juden
Vortag
Martin Luthers Wandel von Judenfreund zum Judenfeind und dessen Nachwirkungen in Theologie und Geschichte: Der Reformator hoffte anfänglich, dass die Juden das reformatorische Gedankengut übernehmen und massenhaft zum Christentum übertreten würden. 1523 schrieb er "Dass Jesus Christus ein geborener Jude sei". Nach dem dies ausblieb, begann er sich zum Antijudaisten zu wandeln. 1543 erschien seine Schrift "Von den Juden und ihren Lügen". Martin Luthers Judenfeindschaft gilt als grosse Belastung für die Geschichte der evangelischen Kirche und wird den Schattenseiten im Wirken des Reformators zugerechnet.
Termin Do, 13.07.17, 20 Uhr
Referent Prof. Dr. Klaus Müller, Beauftragter der evangelischen Landeskirche in Baden für das christlich-jüdische Gespräch
Kooperation Förderverein ehemalige Synagoge e.V. Kippenheim
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Migration
Heimatküche
Kochen für Frauen
"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". In diesem Sinne sind alle Interessierten herzlich eingeladen, ein neues Heimatgefühl zu entwickeln oder ein altes wieder zu finden! Hier wird gebrutzelt, gebraten, gebacken, gekocht und geschlemmt. Frauen und Männer, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und genießen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
Termin Fr, 24.03., 19.05., 14.07., 18 bis 22 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststr. 16, OG
Referentinnen Hilda Furtwängler, Mariam Hedari und andere Newcomer
Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Kooperation Soroptimists international
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Unterwegs sein
Auf dem Rätikoner Höhenweg
Spirituelle Bergwanderung

Wir wandern im schweizerisch-österreichischen Grenzgebirge auf dem Rätikoner Höhenweg. Die vorgesehene Etappe gehört zu den schönsten Höhenwegen der Nördlichen Kalkalpen und bietet fantastische Ausblicke und eine Vielfalt von Berglandschaften. Wir bewegen uns auf gut markierten Pfaden, die Höhenwege sind alpin, aber ohne technische Schwierigkeiten gut zu erwandern. An ausgewählten schönen Plätzen werden wir rasten und meditierend über Gott und die Welt nachdenken.
Termin Do, 20.07.17 bis So, 23.07.17
Ort Zugfahrt ab Basel
Kosten 55 Euro, Ermäßigung möglich
Referent Ernst Herold, Religionspädagoge und Coach
Kooperation EEB Hochrhein-Markgräflerland
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