Programm
Geschichte erinnern
Konstanz-
jüdisches Leben im Mittelalter
Exkursion
Die Erforschung der bedeutenden Kulturregion Bodensee fand bisher nahezu ohne Berücksichtigung ihrer jüdischen Anteile statt. Die Sonderschau im Archäologischen Landesmuseum Konstanz hingegen präsentiert das gemeinsame kulturelle Erbe von Juden und Christen im erweiterten Bodenseegebiet. Damit soll der jüdische Aspekt dieser Kulturen zum einen in der Kulturgeschichte des Bodenseeraumes und zum anderen in der Geschichte der Juden in Europa verankert werden. Die Besucherinnen und Besucher begegnen vor allem der Bilderwelt der Juden am Bodensee als dem besonders herausragenden Zeugnis der mittelalterlichen jüdischen Kultur der Region. Wurden Bilder bisher vor allem dazu genutzt, um den diskriminierenden und aggressiven Blick auf Juden im Mittelalter zu illustrieren, würdigt die Ausstellung auch die von Juden in Auftrag gegebenen Bilder. Neben Medieninstallationen zeigt die Ausstellung prunkvolle Exponate wie hebräische Prachthandschriften, die in Konstanz oder in benachbarten Städten hergestellt wurden. Aber auch stille Zeugen jüdischen Lebens sind zu sehen. Dazu gehören neben Gebrauchshandschriften, Urkunden und Siegeln weitere Gegenstände, die mit jüdischem Leben in Verbindung stehen. Im Zentrum der Ausstellung befindet sich die Nachbildung einer mittelalterlichen jüdischen Züricher Wohnstube. Bild- und Schriftquellen sowie materielle Überreste werden als Spurenlese erfahrbar und vermitteln einen Eindruck vom Miteinander und von der wiederkehrenden Gewalt in der Welt der Bodenseestädte. Es werden kostbare Leihgaben präsentiert, die sich heute in Oxford, Budapest, Darmstadt, Hamburg, München, Zürich und an weiteren Orten befinden. Sie wurden bisher nie zusammen gezeigt und kehren nun zum ersten Mal zum Ort ihrer Entstehung zurück.
Termin So, 01.10.17
Anmeldung und weitere Informationen siehe www.ehemalige-synagoge- kippenheim.de
Kooperation Förderverein ehemalige Synagoge Kippenheim
Zusammenleben-Gesellschaft
Schau mich an
Ausstellung


Mit dieser Ausstellung halten wir eine Lupe auf die großen politischen Zusammenhänge, bis wir die einzelnen Menschen sehen können, die von den Turbulenzen der Weltgeschichte besonders betroffen sind, Menschen, die zu uns geflohen sind in den vergangenen Jahren oder früher schon. Die Fotografin Ingrid Vielsack hat in stundenlangen Gesprächen das Vertrauen der Geflüchteten gewonnen und mit ihnen zusammen an Porträtfotos gearbeitet. Entstanden ist eine Serie von Bildern und Geschichten, die uns individuelle Schicksale eindrücklich vor Augen stellt. Durch sie wird das Politische der verschiedenen Fluchtursachen auch für vermeintlich Außenstehende persönlich. Wir hoffen, dass diese Bewegung auch andersrum stattfindet: dass aus den persönlichen Begegnungen, die wir hier in der Ausstellung miteinander erleben, unsere Politik neue Impulse erhält. Dass das Persönliche auch politisch ist. Dass wir unsere Politik auch mit Blick auf diejenigen Menschen entwickeln, die zurzeit nirgends auf der Welt ein Stimmrecht haben. Dass wir unsere Gedanken, Gespräche und Entscheidungen davon beeinflussen lassen, dass wir hier Menschen begegnet sind, einzelnen, von denen es auf der Welt zurzeit sehr viele gibt. 65 Millionen.
Termin Sonntags vom 17.09. bis 01.10.17, jeweils 11 bis 18 Uhr und auf Anfrage
Ort Altes Rathaus Meißenheim Infos: 07824 2232
Geschichte erinnern
Von der Freiheit, sich einzumischen in Gesellschaft und Politik
Podiumsgespräch
Die Geschichte der Reformation ist auch eine Geschichte der Neugestaltung der Gesellschaft und der Mitverantwortung der Theologen für das öffentliche Leben. Pfarrer Steffen Reiche, Berlin, hat diese Mitverantwortung für die Gesellschaft selbstverständlich wahrgenommen, als es galt in der DDR Veränderung durchzusetzen und in der BRD Veränderung umzusetzen. Der Abend im Gespräch mit Pfarrer Hans-Michael Uhl bietet die Gelegenheit, entscheidende Momente seiner Biographie nachvollziehen, aber auch die grundsätzlichen Fragen der politischen und gesellschaftlichen Verknüpfung von Kirche und Gesellschaft zu bedenken. Steffen Reiche war Gemeindepfarrer in der DDR, Bürgerrechtler und Mitbegründer der SPD in der DDR, Abgeordneter der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR, nach der "Wende" 10 Jahre Kultusminister in Brandenburg, 4 Jahre MdB, heute ist er wieder Gemeindepfarrer in Berlin - Nikolassee.
Termin Di, 03.10.17, 20 Uhr
Ort Sitzungssaal Rathaus Hausach
Kosten Eintritt frei, Spende erbeten
Referenten Steffen Reiche, im Gespräch mit Pfarrer Hans-Michael Uhl
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Den roten Faden finden
Männerwochenende
Wir gehen an diesem Wochenende auf die Suche nach der eigenen Lebensspur, die mit Kraft, Freude, Leichtigkeit und Sinn verknüpft ist. In wundervoller Lage, ganz in der Nähe von Offenburg, liegt der Schindelhof. Mit seinem großen Aufenthaltsraum, einer vollständig ausgestatteten Küche und dem angelegten Grillplatz lädt er ein zum Verweilen bei jedem Wetter. Wir entwickeln eine Vision der Lebensfreude, erfahren Kraft und Angenommen-sein im Kreis der Männer. Rituale, Bewegung und Musik, Körperarbeit, angeleitete Gespräche, Stille und Meditation, eine Reise in die eigene Vergangenheit, sowie die visionäre Kraft von Wald und Feuer erwarten uns.
Termin Fr, 20. bis So, 22.10.17, Beginn: 19 Uhr, Ende: 13 Uhr
Ort Jugendheim Schindelhof, Ohlsbach
Kosten 60 Euro
Referenten Martin Leberecht, Gerd Humbert, Männerreferenten
Anmeldung bis 04.10.17 bei 0721 9175 340 eeb-baden.de
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Der Tod eines nahe stehenden Menschen ist die schmerzhafteste Erfahrung, die uns das Leben stellen kann. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Vieles wird neu erlebt, verarbeitet und gelebt. Freundschaften, die vorher Bestand hatten, verändern sich, Dinge, die ganz wichtig im Leben waren, verlieren an Bedeutung. Gefühle von Verlassenheit, Einsamkeit und Verlorensein dominieren das Lebensgefühl; und doch geht das Leben weiter. In Zeiten der Trauer kann es hilfreich sein, Menschen in ähnlichen Situationen zu begegnen, auch unter Begleitung und Anleitung. "Menschen brauchen Orte, Räume, Zeiten, um ihre individuelle Trauer zu leben. Hilfreich können Mitmenschen sein, die sich für diesen oftmals mühsamen, langwierigen und steinigen Weg bereithalten. Sie können mit aushalten, wo es notwendig wird, und wenn es dran ist auch mit anhalten, um Kräfte zum Weitergehen zu sammeln!"
Termine
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Str. 39, OG
Kosten 130 Euro, Ermäßigung möglich
Referentin Brigitte Wörner, Trauerbegleiterin
Info-Abend: Fr, 29.09.17 Anmeldung bis zum 22.09.17, Anmeldung zur Gruppe bis 06.10.17 bei: info@bildungszentrum-offenburg.de 0781 925040
 
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Geschichte erinnern
Luther und die Reformation im Werk
von Albrecht Dürer und Lucas Cranach d.Ä.
Vortrag
Der turbulente Beginn der Reformation fällt in das letzte Lebensjahrzehnt des früh verstorbenen Dürer; so kam es nie zu der von ihm erhofften Begegnung mit dem Reformator. Die Haltung des Nürnberger Künstlers zu Martin Luther und seiner neuen Lehre spiegelt sich in den Vier Aposteln, die zwei Jahre vor Dürers Tod entstanden und quasi sein theologisch-politisches Vermächtnis darstellen. Im Gegensatz zu Dürer stand Lucas Cranach d. Ä. in engem Kontakt zu Luther. Als Hofmaler am kursächsischen Hof in Wittenberg lernte er Luther persönlich kennen und erlebte die Entwicklung der Reformation aus nächster Nähe mit. In enger Zusammenarbeit mit Luther und Melanchthon setzte Cranach die theologischen Standpunkte in Bilder und Grafiken um und brachte so die reformatorischen Lehrsätze unters Volk. Der Künstler wurde damit zum geschickten religionspolitischen Werber der neuen Lehre und gilt bis heute als herausragender Maler der Reformation.
Termin Mo, 09.10.17, 16.45 bis 18.30 Uhr
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Str. 39, OG
Kosten 8 Euro
Referentin Dr. Barbara Memheld, Kunsthistorikerin
Kooperationspartner Katholisches Bildungszentrum OG
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Geschichte erinnern
Vor 450 Jahren: Sulz wird evangelisch, Anfänge und Geschichte der Kirchengemeinde
Vortrag
Genau 50 Jahre nach dem Thesenanschlag kam die Reformation nach Sulz. Wie damals üblich, wurde der Wechsel nicht von der Gemeinde beschlossen, sondern von der Obrigkeit verfügt - genauso wie einige Jahrzehnte später die Rückkehr zum katholischen Bekenntnis. Mit einigen Unterbrechungen ist die evangelische Gemeinde jedenfalls seit 1567 in Sulz präsent zwar als konfessionelle Minderheit, aber mit starker Lebenskraft. Der Vortrag von Dr. Walter Caroli, der auch die Ortschronik von Sulz verfasst, wird die Geschichte der Sulzer evangelischen Gemeinde beleuchten, in der es natürlich auch um die Abgrenzung, die Auseinandersetzungen und die Annäherungen mit der katholischen Gemeinde geht.
Termin Mi, 11.10.17, 19.30 Uhr
Ort Gemeindesaal der Johanneskirche, Lahr-Sulz
Referent Dr. Walter Caroli
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.
Wohlfühlabend für Körper und Seele mit Shiatsu
Dieser Abend bietet eine wohltuende Möglichkeit, innezuhalten, aus dem Gedankentrubel im Kopf wieder in den Körper und die eigene Mitte zu kommen und Gelassenheit, Klarheit und Energie zu tanken. Neben leichten Körperübungen und meditativen Geschichten wollen wir eine besondere Art der Berührung kennenlernen. Wir üben shiatsuspezifische Berührungen am Rücken sowie eine Hand- und Fußbehandlung.
Shiatsu
... ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode mit ihrem Ursprung in der fernöstlichen Philosophie, Heil- und Lebenskunde
... aktiviert und verteilt Energie durch achtsamen Druck, Dehnungen und Rotationen
... ist eine Druckpunktmassage entlang der zwölf Meridiane am bekleideten Körper auf einer weichen Unterlage
... ist Zuwendung und Berührung in einem - mit Respekt und Achtsamkeit - tief und einfühlsam.
Vorkenntnisse sind keine erforderlich.
Termin
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 13 Euro
Referentin Regina Stegner, Shiatsu-Praktikerin (GSD)
Anmeldung bis 12.10.17
 
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Theologie-Glaube-Kirche
Mitarbeiter-Uni

Die "MITARBEITER-UNI" richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Kirchendiener/innen und Hausmeister/innen sowie weitere Interessierte in der Gemeindearbeit. Wir wollen gemeinsam einen Nachmittag zum Austausch und zur Information gestalten. Nach einem Vortrag: Unsere Arbeit in kirchlichen Einrichtungen und welche Rolle die Bibel dabei hat! Behandeln wir folgende Themen: 1. Richtlinien und Vorgaben bei der täglichen Arbeit 2. Öko fair sozial: wie kaufen wir in der Gemeinde ein und welche Verantwortung tragen wir dabei? 3. Umwelt- und Naturschutz an der Kirche. Wichtig ist auch der gemeinsame Gedankenaustausch und Erfahrungsberichte.
Termin
Ort Termin 1: Kirche Diersburg, Friedhofstr. 9, Hohberg-Diersburg Termin 2: Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referenten Markus Radke, EOK-öko-fair-beschaffen; Lothar Krikowski, BUND Ettenheim; Miriam Waldmann, Pfarrerin; Michaela Kleinfelder-Frey, Fachkraft für Arbeitssicherheit
Anmeldung bis 12.10.17 bzw. bis 13.11.17
 
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Zusammenleben-Gesellschaft
verreisen? fair reisen!
Vortrag und Gespräch

Vom Urlaub erhofft man sich die schönsten Wochen des Jahres, voller positiver Erfahrungen und (ent-)spannender Erlebnisse. Ein behutsamer Umgang mit den Menschen und der Natur am Urlaubsziel ist wichtig, damit sie durch den Tourismus nicht beeinträchtigt werden oder ihre Besonderheiten verlieren. Wie schön und bereichernd ein solcher Urlaub sein kann, wenn man den Menschen in anderen Ländern und Kulturen auf Augenhöhe begegnet und nicht abgeschottet im Feriencamp sitzt, zeigt Reiseexperte Frank Herrmann anhand vieler Bilder und persönlicher Eindrücke aus verschiedenen Ländern Zentralamerikas. Er veranschaulicht auch, welche Probleme der Massentourismus mit sich bringt und warum klima- und sozialverträgliches Reisen wichtig ist. Anhand von konkreten Beispielen zeigt er auf, wie alle von einem umweltfreundlichen Tourismus profitieren. Und er geht auf aktuelle Fragen ein, zum Beispiel: Klimakompensation, das Engagement von Reiseveranstaltern und die Wirksamkeit von Tourismussiegeln.
Termin Do, 12.10.17, 19.30 Uhr
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Straße 39, OG
Kosten 5 Euro
Referent Frank Herrmann, Journalist und Diplombetriebswirt
Kooperationspartner Katholisches Bildungszentrum, VHS OG, BUO, BUND Ortenau
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Geschichte erinnern
Studienreise Reformation - Wartburg - Altenburg- Coburg.
Von der reformatorischen Idee zur Staatsräson
Studienreise
Wie gelang es Martin Luther, seine Reformatorischen Ideen umzusetzen, warum ist er nicht - obwohl für vogelfrei erklärt - als Ketzer hingerichtet worden? Wo hat er in der Politik Unterstützer gefunden für seinen Kampf um den richtigen Glauben gegen die römische Kurie? Und warum wurde ihm überhaupt geholfen? Welche Interessen spielten auf Seiten der weltlichen Machthaber eine Rolle, sich auf die Seite der Reformation zu stellen? Auf dieser Reise wird die enge Verzahnung von (neuer) Kirche und Politik genauer untersucht: Auf der Wartburg, wohin Luther durch das listige Eingreifen von Kurfürst Friedrich dem Weisen gerettet wurde, in Altenburg, wo der heimliche Steuermann der Reformation, Georg Spalatin lebte und die neue Kirche zu ordnen versuchte, und auf der Veste Coburg, von wo aus Martin Luther sich bemühte, auf den Reichstag in Augsburg einzuwirken, während sein Freund Philipp Melanchton um eine Anerkennung des protestantischen Bekenntnisses verhandelte. Geleitet wird die Reise von Manfred Wahl, Dekan in Ruhe, dessen berufliches und ehrenamtliches Wirken ihn zu einem Experten über die Schnittmenge von Kirche und Politik machte.
Termin Fr, 13.10.17, 7.30 Uhr bis So, 15.10.17, 22 Uhr
Ort Treffpunkt Gemeindehaus, Hölderlinstraße, OG
Kosten pro Person DZ: 250 Euro EZ: 320 Euro
Referent Manfred Wahl, Dekan in Ruhe
Kooperationspartner Katholisches Bildungszentrum OG, VHS Kehl-Hanauerland, unterstützt von der Stadt OG
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Wachsen wie ein Baum ...
gepflanzt an den Wasserbächen (Psalm 1)
Gestaltpädagogisches Seminar
Bäume üben eine Faszination aus. Sie erzählen Geschichten. Sie können ein Bild für unser Leben und unser Wachsen darstellen. Das Seminar bietet die Möglichkeit sich dem Symbol Baum anzunähern und der Bedeutung für das eigene Leben auf die Spur zu kommen. Sie haben die Möglichkeit in einem bewertungsfreien Rahmen sich selbst durch eigenes Gestalten mit Farben und Worten, durch Bewegung und Tanz zu erfahren. Dabei stehen gestaltpädagogische Prinzipien (Wahrnehmung, Kontakt, Prozessbezogenheit, Arbeiten im Hier und Jetzt und Wertschätzung) im Vordergrund. Das Wochenende bietet den Raum aus dem Alltag auszusteigen und bei sich selbst anzukommen.
Termin Fr, 13.10.17, von 19 bis 21.30 Uhr, Sa, 14.10.17 von 9 bis 16.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Schlossstrasse 2, Schmieheim
Kosten 70 Euro (incl. Mittagessen und Getränke)
Referentinnen Christine Wangler, Dorothee Moldenhauer Religions und Gestaltpädagoginnen
Anmeldung bis Fr, 06.10.17
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Worauf ich Wert lege,
... wenn Familien und Paare nach Rat suchen
Dialog im Kloster
Ein Leben ohne Krisen gibt es nicht. Viel entscheidender als deren Vermeidung ist die Art und Weise, wie wir damit umgehen. Der Leiter der katholischen Beratungsstelle erklärt, in welcher Haltung und mit welchen Mitteln er und sein Team Menschen in der Krise beraten und begleiten.
Termin So, 15.10.17, 17.15 bis 18.30 Uhr
Ort Kloster Unserer Lieben Frau, Lange Straße 9, OG
Referent Andreas Schäfer, Diplom-Psychologe, Leiter der Beratungsstelle für Ehe-, Familien- & Lebensfragen
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Theologie-Glaube-Kirche
Vom Wünschen, Beten, Bitten, Danken und Erhört werden
Workshop
Es gibt viele Situationen, in denen uns die Worte fehlen. Mitgefühl, Trauer, Wut, Hilflosigkeit aber auch überschäumende Freude, tiefe Liebe und Dankbarkeit machen uns manchmal sprachlos. Wie finden wir zu wahrhaftigen Worten? Worte, die berühren, trösten, wärmen und verbinden und zum Ausdruck bringen, was uns bewegt? Wie vieler Worte bedarf es, welchen Ton schlagen wir an, was ist angemessen und findet Gehör? Echte Herzensverbundenheit ist frei von Kitsch und Rührseligkeit. In unserer Wahrhaftigkeit sind wir Gott am nächsten. Mit spielerischer Leichtigkeit gehen wir im Workshop gemeinsam auf die Suche nach den wahren Worten, den reinen Tönen und dem lebendigen Austausch mit uns selbst und unserem Gegenüber. Wer möchte, kann ein Gedicht, einen Liedtext, ein Gebet oder einen kurzen Text mitbringen, zu dem man eine besondere Verbindung hat.
Termin
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 70 Euro
Referentin Petra Kopf, Schauspielerin und Bewegungstherapeutin
Anmeldung bis 16.10.17
 
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Workshop
Hormon-Yoga ist eine Yogaform, die Frauen ab 35 unterstützt unangenehme Begleiterscheinungen in den Wechseljahren durch ein natürliches Anheben des Hormonspiegels abzumildern oder ganz zu vermeiden und die positiven Aspekte der Wechseljahre bewusst wahrzunehmen. Durch innere Massagen und die Lenkung der individuellen Lebensenergie wird das Hormonsystem aktiviert und der Östrogenspiegel wird auf natürliche Weise angehoben, das Wohlbefinden wird merklich gesteigert. Die im Kurs erlernte Übungsreihe kann leicht zuhause geübt werden. Der Kurs eignet sich auch für jüngere Frauen, um den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht zu bringen.
Termin
Ort Yogazentrum Shakti, Grimmelshausenstraße 23, OG
Kosten 25 Euro
Referentin Barbara Benz, Yogalehrerin
Anmeldung bis 16.10.17
 
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Migration
Schulung
Auch Ehrenamtliche, die schon länger Flüchtlinge begleiten, wundern sich häufig, wie ausdifferenziert das bundesdeutsche Ausländer- und Aufenthaltsrecht ist. Manche Geflüchtete sind schon länger hier und haben immer noch große Mühe, mit den deutschen Behörden zurecht zu kommen. Welche rechtlichen Mittel gibt es, den Aufenthalt zu sichern, wenn scheinbar alles ausgeschöpft ist? Wie funktioniert eine Ausbildungs-Duldung? Was ist bei Härtefallanträgen zu beachten?
Termin
Ort Termin 1: Gemeindehaus, Poststraße 16, OG; Termin 2: Mehrgenerationenhaus, Friedrichstraße 7, Lahr
Referentinnen Giles Stacey und Monika Woitalla, MigrationsberaterIn, Diakonisches Werk
Anmeldung bis 20.10.17 bzw. 13.10.17 jeweils 19.30 bis 22 Uhr
Kooperationspartner Diakonisches Werk, Stadt Lahr
 
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Film
Zwischen Himmel und Eis
Film und Filmgespräch
Mit atemberaubenden Landschaftsaufnahmen und spektakulärem Archivmaterial erzählt der Dokumentarfilm "Zwischen Himmel und Eis" über das Leben und Forschen des französischen Wissenschaftlers und Eisforschers Claude Lorius. Der entdeckte bereits Ende der 1960er Jahre die enge Beziehung zwischen Klima, Treibhauseffekt und dessen möglicher Verursachung durch die Aktivitäten des Menschen und warnte als einer der ersten Wissenschaftler vor der globalen Erwärmung. Regisseur und Oscar-Preisträger Luc Jacquet (Die Reise der Pinguine) begleitet den 82- jährigen Wissenschaftler in die Antarktis und lässt ihn über seine Leidenschaft für das ewige Eis berichten. Originalaufnahmen seiner Expeditionen geben Zeugnis ab über die frühe Antarktisforschung. Den deutschen Kommentar spricht Max Moor. Dokumentation, Frankreich 2015.
Termin Mi, 18.10.17, 19 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Straße 2, OG
Kosten 5 Euro
Referentinnen Petra Rumpel, Bernadette Kurte
Kooperationspartner VHS, Katholisches Bildungszentrum, BUND Ortenau, Büro für Klimaschutz der Stadt OG
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Geschichte erinnern
Eine jüdische Kindheit in Kippenheim
Vortrag
Der 1930 in Kippenheim geborene Kurt Salomon schildet das jüdische Leben in seinem geliebten Heimatdorf im Schatten der NS-Verfolgungen. Er ist einer der letzten Zeitzeugen, die die Deportation nach Gurs überlebt haben.
Termin Do, 19.10.17, 20 Uhr
Ort Synagoge, Kippenheim
Referent Kurt Salomon Maier
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall B. Rosenberg
Kurs
Konflikte sind meist unangenehm, Kräfte raubend und führen oft dazu, dass wir uns als unglückliche SiegerInnen oder unglückliche VerliererInnen erleben. Die Gewaltfreie Kommunikation zeigt Ihnen eine Möglichkeit, unterschiedliche Anliegen und Konflikte als Chance auf ein besseres, verbindenderes Miteinander zu erleben. Sie lernen, sich selbst und anderen auf einer tieferen Ebene zu begegnen und zu verstehen, so dass am Ende des Konflikts mehr Nähe und Vertrautheit entstanden ist. Inhalte des Wochenendes werden sein: - Vorstellung der GfK und des 4-Schritte-Models nach Rosenberg - Sich aufrichtig ausdrücken und die anderen dabei im Blick haben - Praktische Übungen an eigenen Gesprächs - und Konfliktsituationen
Termin
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 90 Euro
Referentinnen Monika Knaus, CNVC-zertifizierte Trainerin
Anmeldung bis 20.10.17
 
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Migration
Schulung
Auch Ehrenamtliche, die schon länger Flüchtlinge begleiten, wundern sich häufig, wie ausdifferenziert das bundesdeutsche Ausländer- und Aufenthaltsrecht ist. Manche Geflüchtete sind schon länger hier und haben immer noch große Mühe, mit den deutschen Behörden zurecht zu kommen. Welche rechtlichen Mittel gibt es, den Aufenthalt zu sichern, wenn scheinbar alles ausgeschöpft ist? Wie funktioniert eine Ausbildungs-Duldung? Was ist bei Härtefallanträgen zu beachten?
Termin
Ort Termin 1: Gemeindehaus, Poststraße 16, OG; Termin 2: Mehrgenerationenhaus, Friedrichstraße 7, Lahr
Referentinnen Giles Stacey und Monika Woitalla, MigrationsberaterIn, Diakonisches Werk
Anmeldung bis 13.10.17 bzw. 20.10.17
Kooperationspartner Diakonisches Werk, Stadt Lahr
 
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Zusammenleben-Gesellschaft
Kirche auf der Landesgartenschau - ich bin dabei!
Tag für Ehrenamtliche und Interessierte



"Ja, ich helfe mit bei der Kirche auf der Landesgartenschau!" - bei diesem Treffen finden Sie heraus, was das bedeutet. Tatsächlich suchen wir viele Ehrenamtliche, um die "Hirtenhütte" aufzubauen, die Schafe zu versorgen (ja, wir werden einige Schafe beherbergen!), Andachten zu leiten, bei Logistik und Technik zu helfen oder mit eigenen Ideen das Leben vor Ort zu bereichern. Natürlich bei freiem Eintritt. Wir wollen jeden Tag von 11 bis 18 Uhr präsent sein und dabei ist uns jede Hilfe willkommen.
Termin Sa. 21.10.17, 9.30 bis 12.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Schulstraße 7, Allmansweier
Kosten 25 Euro kostenfrei!
Referentin Henriette Gilbert, Pfarrerin
Infos: 07825 9346 henriette.gilbert@web.de
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Theologie-Glaube-Kirche
Zu den Quellen
Ökumenisches Pilgern
Zum Abschluss des Pilgerns zu den Quellen führt der Weg zur Lierbachquelle. Der Lierbach fließt durch die berühmten Allerheiligen-Wasserfälle. Außerdem folgen wir im Reformationsgedenkjahr der Empfehlung Martin Luthers und besinnen uns auf die Quellen des christlichen Glaubens, diesmal auf das "Sola Scriptura, allein die Schrift". Vor 500 Jahren war dieses reformatorische Prinzip von großer Bedeutung und hat die kirchliche Landschaft verändert. Inwiefern hilft es uns heute noch, unseren Weg zu finden?
Termin Sa, 21.10.17
Ort Treffpunkt 11.30 Uhr Parkplatz unterhalb der Allerheiligen-Wasserfälle oder 10.45 Uhr Kath. Zentrum, Straßburger Str. 39, OG
ReferentInnen Johannes Varelmann, Gerhard Bernauer, Claudia Roloff
weitere Infos bitte erfragen: 0781 24018
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Geschichte erinnern
Die Erinnerungsarbeit von Beate und Serge Klarsfeld
Vortrag
Neben Simon Wiesenthal dürften Beate und Serge Klarsfeld die meisten Holocaust-Täter des Hitlerregimes aufgespürt haben. Durch ihre Recherchen konnte auch das Schicksal einiger Ortenauer Juden geklärt werden.
Termin So, 22.10.17, 17 Uhr
Ort Synagoge Kippenheim
Referent Norbert Klein
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Geschichte erinnern
Ein Bruder namens Martin
Theaterstück
Ab Oktober 2017 verwandeln BAAL novo Theater Eurodistrict und der Fotograf und Konzeptkünstler Tilmann Krieg Ortenauer Kirchenräume zu Kulissen für den multimedialen Theaterabend "Ein Bruder namens Martin". Über den historisch-chronologischen Abriss dieses übervollen Lebens hinaus, stellt die Performance aus heutiger Sicht die Frage: Was hat diesen Mönch eigentlich getrieben, was war er - ein Revolutionär, ein Fundamentalist, eine moralische Instanz? Und was ist er über die Jahrhunderte für uns geblieben - ein Kämpfer, ein Verblendeter, ein Vergessener oder doch ein Bruder im Geiste? Das Stück fußt auf historisch belegten Gegebenheiten, als vor 500 Jahren die Reformation so machtvoll in die Welt kam, aber - war diese Welt eigentlich so unterschiedlich von der heutigen? Leben wir in ähnlichen Konflikten? Kommen uns nicht manche Beschreibungen aus den Bauern- und Reformationskriegen sehr bekannt vor? Hat Luther es erreicht, unsere Welt moralisch zu verbessern, hat er die Herzen der Menschen über die Jahrhunderte zum Guten verändert, oder hat er das Chaos dieser Welt nur vergrößert? Sind die Teufel heute freundlicher geworden, weniger gefährlich, als damals, zu Luthers Zeiten? Luther hat um den Glauben gekämpft und gelitten, er hat seiner eigenen Person nicht geachtet, wenn es darum ging, für seinen Gott einzustehen und doch hat er - und gerade deswegen vermutlich - das Leben geliebt und sich sinnenfroh auch leiblichen Genüssen ergeben. Luther hat geliebt, geheiratet, gegessen und Kinder gezeugt, so frohen Mutes, dass sich noch heute etwa 2000 Menschen auf der Erde als seine leiblichen Nachfahren bezeichnen dürfen. Die Schauspieler des Theaters BAAL novo verwandeln sich in die Rollen von Zeitgenossen Luthers und in den "Bruder Martin" und führen ein textlich und szenisch intensives Stück vor, das von Licht,- Bild- und Videosequenzen, Sound und Musikpassagen untermalt wird. Manchmal verlassen die Projektionen ihre Rolle der reinen Bühnendekoration und erlauben sich, quasi interpretierend und konterkarierend sich selbständig zu machen. Der Kirchenraum wird dabei zum wichtigen Teil der Inszenierung, denn die Installation passt sich an die architektonische Gegebenheit an, wodurch jede Aufführung ihren individuellen Charakter bekommt. Regie Diana Zöller Text Tilmann Krieg
Termin Fr, 27.10.2017, 20 Uhr Sa, 28.10.2017, 20 Uhr
Ort Uraufführung, Stadtkirche OG
Kosten 12 Euro, 10 Euro Senioren, 8 Euro Junioren
Karten erhältlich bei den Pfarrämtern und den üblichen Vorverkaufsstellen, auch reservix.de und reservation@baalnovo.de
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Zusammenleben-Gesellschaft
Rassismus - Funktion und Wirkmächtigkeit
Workshop
Rassismen werden durch Sozialisation, Verhalten und Sprache meist unbewusst weitergegeben. Sie prägen unsere Beziehungen zwischen den Mitgliedern der Mehrheitsgesellschaft und denen, die vermeintlich als "Ausländer" oder Angehörige einer anderen Kultur definiert werden. Die aktuellen Diskussionen über Einwanderung verunsichern unser Zusammenleben und spalten die Gesellschaft. Welches Wissen haben wir über "die anderen", was ist "wahr", was ist "konstruiert", was wissen wir über "uns selbst". Ziel des Workshops ist nicht die moralische Belehrung, sondern die selbstreflexive Auseinandersetzung mit Diskriminierung und eigenen Verstrickungen in Machtstrukturen.
Termin Sa, 04.11.17, 9.45 bis 15.30 Uhr
Ort VHS Ortenau, Oberacherner Str. 19, Achern
Referent Babek Saadati, Anti-Rassismus-Trainer, Respekt e.V., Freiburg
Anmeldung notwendig und bitte verbindlich bis 30.10.17 auf www.vhs-ortenau.de oder info@vhs-ortenau.de oder 07841 4005
Kooperationspartner VHS Ortenau
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Geschichte erinnern
Ein Bruder namens Martin
Theaterstück
Ab Oktober 2017 verwandeln BAAL novo Theater Eurodistrict und der Fotograf und Konzeptkünstler Tilmann Krieg Ortenauer Kirchenräume zu Kulissen für den multimedialen Theaterabend "Ein Bruder namens Martin". Über den historisch-chronologischen Abriss dieses übervollen Lebens hinaus, stellt die Performance aus heutiger Sicht die Frage: Was hat diesen Mönch eigentlich getrieben, was war er - ein Revolutionär, ein Fundamentalist, eine moralische Instanz? Und was ist er über die Jahrhunderte für uns geblieben - ein Kämpfer, ein Verblendeter, ein Vergessener oder doch ein Bruder im Geiste? Das Stück fußt auf historisch belegten Gegebenheiten, als vor 500 Jahren die Reformation so machtvoll in die Welt kam, aber - war diese Welt eigentlich so unterschiedlich von der heutigen? Leben wir in ähnlichen Konflikten? Kommen uns nicht manche Beschreibungen aus den Bauern- und Reformationskriegen sehr bekannt vor? Hat Luther es erreicht, unsere Welt moralisch zu verbessern, hat er die Herzen der Menschen über die Jahrhunderte zum Guten verändert, oder hat er das Chaos dieser Welt nur vergrößert? Sind die Teufel heute freundlicher geworden, weniger gefährlich, als damals, zu Luthers Zeiten? Luther hat um den Glauben gekämpft und gelitten, er hat seiner eigenen Person nicht geachtet, wenn es darum ging, für seinen Gott einzustehen und doch hat er - und gerade deswegen vermutlich - das Leben geliebt und sich sinnenfroh auch leiblichen Genüssen ergeben. Luther hat geliebt, geheiratet, gegessen und Kinder gezeugt, so frohen Mutes, dass sich noch heute etwa 2000 Menschen auf der Erde als seine leiblichen Nachfahren bezeichnen dürfen. Die Schauspieler des Theaters BAAL novo verwandeln sich in die Rollen von Zeitgenossen Luthers und in den "Bruder Martin" und führen ein textlich und szenisch intensives Stück vor, das von Licht,- Bild- und Videosequenzen, Sound und Musikpassagen untermalt wird. Manchmal verlassen die Projektionen ihre Rolle der reinen Bühnendekoration und erlauben sich, quasi interpretierend und konterkarierend sich selbständig zu machen. Der Kirchenraum wird dabei zum wichtigen Teil der Inszenierung, denn die Installation passt sich an die architektonische Gegebenheit an, wodurch jede Aufführung ihren individuellen Charakter bekommt. Regie Diana Zöller Text Tilmann Krieg
Termin Mo, 30.10.2017, 20 Uhr
Ort Rust, Europapark, gr. Saal
Kosten 12 Euro, 10 Euro Senioren, 8 Euro Junioren
Karten erhältlich bei den Pfarrämtern und den üblichen Vorverkaufsstellen, auch reservix.de und reservation@baalnovo.de
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Theologie-Glaube-Kirche
Von der Freiheit eines Christenmenschen
Von der Freiheit eines Christenmenschen ist der Titel der großen Reformationsschrift Martin Luthers, die im Mittelpunkt der "Feier 500 Jahre Reformation" am Abend des Reformationstages am 31. Oktober 2017 in der Evangelischen Stadtkirche Offenburg steht. diese Schrift markiert die geistesgeschichtliche Grenze zwischen Mittelalter und Neuzeit, in dem sie das Verhältnis von Religion und Freiheit neu formuliert."Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan." Norbert Großklaus trägt diese auch heute aktuelle Schrift vor, Peter Erdrich interpretiert sie musikalisch.
Termin Di, 31.10.17, 18 bis 20 Uhr
Ort Stadtkirche OG
Referenten Norbert Großklaus, Pfarrer und Schauspieler, Peter Erdrich, Musiker Kooperationspartner Kirchengemeinde OG
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